Mantelthermoelemente
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Mantelthermoelemente bestehen aus einem Außenmantel aus Metall und je nach Ausführung aus 2 bis 6 Innendrähten, das Thermomaterial. Die Isolation der Innendrähte besteht aus hochverdichtetem Magnesiumoxid Mg0.
Mantelthermoelemente werden aufgrund der chemischen, mechanischen und elektrischen Stabilität übrall dort eingesetzt, wo extreme Bedingungen herrschen. Durch den minimalen Biegeradius (ca. 5 x Außendurchmesser) können Mantelthermoelemente in schwer zugängliche Stellen eingepasst werden.
Ein weiterer Vorteil ist die hohe Temperaturbeständigkeit:
- NiCr-Ni Typ K -200 ... +1200°C
- Fe-CuNi Typ J -200 ... +800°C
- Fe-CuNi Typ L -200 ... +800°C
Es gibt unterschiedliche Möglichkeiten Mantelthermoelemente zu konfektionieren z.B. mit Anschlusskopf, Thermoleitung uvm.
Mantelthermoelemente werden hauptsächlich im Ofenbau, Chemieanlagen, Prüfständen, Motorenbau usw. eingesetzt.
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Thermopaare: |
Fe-CuNi Typ L, Fe-CuNi Typ J, NiCr-Ni Typ K, Cu-CuNi Typ T usw. |
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Durchmesser: |
0.5mm, 1.0mm, 2.0mm, 3.0mm, 4.5mm, 6.0mm und 8.0mm |
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Einbaulänge: |
frei wählbar von 50mm bis 20.000mm |
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Anschlussleitung: |
PVC, Silikon, PTFE oder Glasseide mit VA-Mantel |
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Temperaturbereich: |
je nach Konfiguration bis zu 1250°C |
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Anschlussende: |
freie Enden oder Anschlussstecker je nach Anforderung |
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Zubehör: |
Klemmverschraubung, Thermoleitung, Anschlussstecker |
